Ostermaier Gruppe mit Rekordergebnis

Geschäftsführer Klaus Schroff verlängert bis 2025 – Neubau eines Karosserie- und Lackzentrums

Die Ostermaier-Gruppe stellt die Weichen für die Zukunft und präsentierte im Rahmen der Jahrespressekonferenz nicht nur hervorragende Zahlen, sondern auch die strategische Ausrichtung bis ins Jahr 2025. Die wichtigste Personalentscheidung vorneweg: Der Ostermaier-Beirat mit Michael Ostermaier als Vorsitzenden konnte die Verlängerung des Kontrakts mit Klaus Schroff verkünden. Er wird die operativen Geschicke des Traditionsunternehmens bis ins Jahr 2025 lenken. 

 Bereits in seiner kurzen Begrüßung stimmte Schroff die zahlreichen Medienvertreter auf eine äußerst positive Entwicklung der Autohausgruppe ein. Mit mittlerweile knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an sieben Standorten sei die Auto-Familie zu einer Großfamilie avanciert. Aber auch die Zahlen sprechen für sich: „Nach schwierigen Jahren konnten wir bereits 2019 den Turn-Around vollziehen und haben es 2020 geschafft, ein hervorragendes Ergebnis hinzulegen“, so Schroff. Als Treiber dafür nannte er die Stabilisierung des Servicegeschäftes sowie das starke Gebrauchtwagengeschäft. Aber auch im Hintergrund wurde an den richtigen Schrauben gedreht, denn durch die Einführung des Markenmanagements über Markenverantwortliche sowie der professionelle Aufbau des Marketing und digitalen Vertriebes könne man auch strukturell erste Früchte ernten. „Zudem war und ist das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerordentlich. Jeder einzelne war zu einhundert Prozent für die Auto-Familie da und trotzte den Einflüssen der Pandemie“, berichtete Schroff stolz. Hier machte sich auch die Investition in eine neue Serverlandschaft bezahlt. Schlussendlich konnte ein Rekordgewinn von 2 Millionen Euro mit einem Gesamtumsatz von knapp 200 Millionen Euro erwirtschaftet werden, der durch eine sehr gute Umsatzrendite das Unternehmen nach vorne trieb.

Aber auch das 1. Halbjahr im aktuellen Jahr sei gut angelaufen, wie Schroff weiß: „Wir sehen uns in einer guten Entwicklung, vor allem der hohe Anteil an verkauften Elektrofahrzeugen gepaart mit einem starken Gebrauchtwagen-Sektor lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Bis jetzt sind wir auf alle Fälle deutlich über unseren Planzahlen.“ Dennoch sei keine Zeit des Verschnaufens und Zurücklehnens. Schroff skizzierte deutlich seine ehrgeizigen Ziele für die „Strategie 2025“: Mit Hilfe eines starken Führungsteams gelte es hierbei, die Ostermaier-Gruppe zum führenden Mobilitätsdienstleister zu transformieren. „Wir wollen nicht tatenlos zusehen, wir möchten die Mobilität in Ostbayern mit lenken und für unsere Kunden der erste sowie kompetente Ansprechpartner sein“, wie Schroff es formuliert. Die Digitalisierung des kompletten Geschäftsmodells sowie der Ausbau alternativer Mobilitätsangebote über die eigene Mietwagengesellschaft RENT.OS würden dabei höchste Priorität genießen. Freudig konnte er verkünden, dass künftig die Standorte in Mühldorf a. Inn und Waldkraiburg durch SEAT und ŠKODA Serviceverträge ein erweitertes Portfolio bieten können. Kritisch dagegen betrachtet Schroff die Umstellung auf Agenturverträge der Hersteller, die Herausforderungen mit sich brächte.

 Bereits in naher Zukunft werde auch baulich der sich wandelnde Mobilität weiter Rechnung getragen und der Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur forciert. Ein Großprojekt werfe zudem seine Schatten voraus: Am Standort Vilsbiburg investiert die Ostermaier-Gruppe über 3,5 Millionen Euro in den Neubau eines Karosserie- und Lackzentrums. Das neue Gebäude werde auf dem bereits bestehenden Gelände des AUT.OS-Gebrauchtwagenparks entstehen. Dazu stellte Schroff detaillierte Pläne vor und erläuterte: „Durch den Neubau sind wir einerseits auf dem neuesten Stand der Technik und können andererseits mit der Zusammenlegung der Lackierereien in Vilsbiburg und Mühldorf Kompetenzen bündeln.“ Dies komme vollends den Kunden zu Gute.

Michael Ostermaier beglückwünschte als Vorsitzender des Ostermaier-Beirats zusammen mit Veronika und Max-Xaver Ostermaier die komplette Auto-Familie: „Was ihr in dieser schwierigen Zeit leistet macht uns einfach nur unglaublich stolz!“ Zudem enthüllte er die letzte große strategische Entscheidung: Klaus Schroff bleibt der Auto-Familie bis 2025 als Geschäftsführer erhalten. „Sowohl fachlich als auch menschlich ist er ein Glücksgriff für uns. Wir, und damit meine ich die komplette Auto-Familie, freuen uns auf die kommenden Jahre.“ Kurzum: Der Ostermaier-Gorilla brüllt wieder.


Am Standort Vilsbiburg: Klaus Schroff (Geschäftsführer) und Michael Ostermaier (Vorsitzender des Beirats) (v.l.)

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